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„Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, ein vernünftiges Wort sprechen.“ _Johann Wolfgang von Goethe
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Die Mallinden zwischen Langula, Niederdorla und Oberdorla

Die Mallinden in der Vogtei, fotografiert von Michael Zeng
Foto Michael Zeng, 2019
Seit mindestens 400 Jahren ragen die Mallinden in den Himmel über der Vogtei.

Die Sommerlinde (links) zählt 400 Jahresringe und weist nach Niederdorla. Die beiden Winterlinden sind je 200 Jahre alt. Sie stehen für Langula (rechts) und Oberdorla (mittig).

Blaue Ecke in Mühlhausen

TIch mag sehr diese blaue Ecke in Mühlhausen.

Jemand dekoriert immer wieder den blauen Tisch mit Herz und Seelchen und Blumen. Und ich mag den Kontrast zum Finanzamt am Horizon.

Und ich liebe, beim Fotografieren mit dem Goldenen Schnitt zu spielen.


Über 4.000 Mal

Die Rechnungsgesellschaft der 743. Niederdorlaer Kirmes

Dieses Foto haben sich nach nur vier Tagen über 4.000 Menschen angeschaut!
Ich habe das Foto gepostet in der Vogteizeitung.de auf Facebook. Die betreue ich.

Das Foto zeigt die Rechnungsgesellschaft von Niederdorla. Die jungen Leute feiern auf gemeinsame Rechnung die 743. Kirmes ihres Heimatdorfes. Und das ganze Dorf feiert mit.

Ich glaube, das Foto ist deshalb so gut, weil alle so stehen, wie sie sich wohlfühlen. Und alle haben ihren Spaß. Das merkt man dem Foto an.

STARKE FRAUEN, Teil 6: Radegunde von Thüringen

Radegunde in der ehemaligen Klosterkirche von Portiers
Radegunde in der ehemaligen Klosterkirche von Portiers
520 nach Christus wurde Radegunde in Thüringen geboren, wo heute die Mühlburg steht, eine der Drei Gleichen. Radegunde war die Tochter des Bruders des letzten Königs der Thüringer Herminafried.

Das Reich der heidnischen Thüringer bestand etwa 80 Jahre, es reichte vom Harz bis an die Donau. Das Heer der Thüringer wurde an der Unstrut vom Heer der Franken vernichtet. Die vielen Toten stauten die Unstrut. Ihr Blut färbte das Wasser rot. Die Sachsen hatten die Thüringer im Stich gelassen. Der letzte König der Thüringer starb durch eine List der Franken. Seine Familie wurde nach und nach ermordet. Nur Radegunde blieb am Leben. Sie war da etwa elf Jahre alt.

Die Franken demütigten die Thüringer tief. Sie mussten viele Jahrhunderte lang Schweine an die Franken liefern.

Der fränkische König Chlothar I. ließ Radegunde am Hof christlich erziehen. Sie lernte lesen und verschlang viele Bücher. Ihre gute Kleidung und ihr gutes Essen verschenkte Radegunde an die armen Kinder am Hof. Man meinte aus Barmherzigkeit. Ich glaube, weil sie keine Geschenke der Franken annehmen wollte.

Als Radegunde zwanzig war, zwang der König sie, ihn zu heiraten. Radegunde verwehrte ihm den Vollzug der Ehe. Das Angebot einer Scheidung lehnte sie ab. Alles, was der König ihr schenkte, gab sie an die Armen weiter.

Nach einiger Zeit vermachte der König Radegunde ein Kloster in Portiers. Die Stadt liegt zwischen Paris und dem Atlantik. Radegunde ließ sich nicht zur Äbtissin wählen. Sie wollte einfache Nonne bleiben. Aber sie war die Königin.

Bald kam der fahrende römische Sänger Fortunatus vorbei. Er blieb 23 Jahre im Kloster der Radegunde. Er reiste viel im Auftrag des Klosters, führte Verhandlungen. Ihm diktierte Radegunde ihre Geschichte. Nach ihrem Tod wurde Radegunde heilig gesprochen.

Foto und Text: Michael Zeng 

In der Kirche ihre Klosters hängt heute noch eine Thüringer Fahne.  

STARKE FRAUEN, Teil 3: Judith enthauptet Holofernes

Judith gemalt von August Riedel
Judith gemalt von August Riedel

Judith ist eine Frau in der Bibel. Allerdings nur in der katholischen und der orthodoxen Bibel, nicht der evangelischen. Die Handlung aber ist ein Mythos.

Holofernes war ein Heerführen aus Asien. Er verheerte und verwüstete Kleinasien und Syrien. Mit 180.000 Mann wollte er Israel erobern. Zwischen ihm und Israel lag ein Gebirge. Der einzige Pass wurde von einer Bergfestung gesperrt. Betulia war Festung und Stadt. Holofernes belagerte die Wehranlage. Die Stadtoberen verzagten. Wussten keinen Ausweg.

Judith war eine junge Witwe, reich und schön. Sie ging zu Holofernes und sie gefiel ihm. Der Heerführer war angetan vom Mut der Judith und ihrer Schönheit und ihrer Bildung und Klugheit. Sie erzählte Holofernes Geschichten.

Am 40. Tag der Belagerung gab Holofernes zu Ehren der Judith ein Fest. Die kam mit ihrer alten Magd. Man feierte. Holofernes fraß und soff und grabbelte an Judith rum. Die lächelte. Holofernes torkelte mit ihr ins Schlafzelt. Besoffen schlief er ein. Judith lächelte.
Mit Holofernes eigenem Schwert schnitt Judith ihm den Kopf ab. Die Magd half.

Mit einem schweren Korb verließen Judith und ihre Magd das Lager des Holofernes.

Am nächsten frühen Morgen stürmten die Juden aus ihrer Festung. Vorweg trug ein Kämpfer das Haupt des Holofernes auf einer Stange. Das erschreckte die Kämpfer des Holofernes sehr. Sie ließen alles stehen und liegen und flohen Hals über Kopf.

Zu Lebzeiten der Judith hat niemand mehr Israel angegriffen.

Text: Michael Zeng 
Bilder: Judith gemalt von August Riedel. Judith enthauptet Holofernes, gemalt von Artemisia Gentileschi, einer Malerin der Renaissance, Zeitgenossin von Michelangelo und Raffael. Quelle der Fotos: Wikipedia

Judith enthauptet Holofernes, gemalt von Artemisia Gentileschi,
Judith enthauptet Holofernes, gemalt von Artemisia Gentileschi,

LIEBE der Mammutbäume

LIEBE der Mammutbäume

Sie werden gemeinsam uralt.
Sie sind für einander da.
Sie berühren sich, aber sie schränken sich nicht ein.
Jeder darf ungehindert wachsen in den Himmel.
Sie stützen sich dabei.

(Mammutbäume im Mühlhäuser Stadtwald, 2.April2016)

OSTERN kurz und lang

Viele reden von und über Ostern,
was steht denn eigentlich in der Bibel dazu?
Interessant: Ursprünglich umfasste die Ostererzählung nur die Verse Markus Kapitel 16 eins bis elf

Der Mann hinter der MASKE oder wer zuletzt grinst

Wir kennen fast alle die Maske, die die Hacker-Organisation Anonymus verwendet.

Aber wen stellt die Maske dar? Die Maske zeigt das Gesicht von Guy Fawkes, sprich Gai Fohks.

STARKE FRAUEN, Teil 0: ADAMS erste FRAU

John Collier: Lilith

Was in der Bibel steht, das muss man glauben. Unsere heutige Bibel ist eine Zusammenstellung jüdischer Sagen, Legenden und Geschichten. Die Redaktion befand sich im Tempel von Jerusalem. Die Redaktion wählte bestimmte Texte aus, verwarf andere. Die verworfenen fand im 20. Jahrhundert ein junger Hirte in einer Höhle in der Wüste.

Zu den heute fast vergessenen Legenden gehört die Geschichte von Adams erster Frau. Das was nicht Eva. Adams erste Frau war Lilith.

Schon die alten Babylonier berichten von Lilith. Alle alten Geschichten widersprechen sich. Mal ist Lilith ein Dämon, mal ein guter Geist. Mal lieb, mal grausam. Mal brachte Lilith Segen, mal Leid. Mal ist sie eine, mal viele. Lilith ist fassbar und unfassbar. Sie ist eine Frau.
Ihr schönster Beiname ist "Nachtwind".

Adam muss als erster Ehemann eher passiv gewesen sein. Lilith trat Gott auf Augenhöhe entgegen. 
Der Teufel hatte keine Macht über sie. Lilith fand Gottes wahren Namen heraus. Jawe oder Jehova ist nur eine Umschreibung. Immer, wenn Lilith Gott bei seinem wahren Namen rief, musste Gott ihr einen Wunsch erfüllen. Lilith bat Gott um Flügel und flog davon. Niemand weiß wohin.
Die Bibel will Lilith gesichtet haben unter den Tieren der Wüste.

Erst da tat Adam die linke Seite weh. Gott entfernte Adams Schmerz und formte Eva daraus.
Das Folgende ist bekannt. Eva überredete Adam, in den Apfel der Erkenntnis zu beißen. Adam und Eva erkannten, was gut ist, was böse ist. So verloren beide das Paradies. Lilith flog freiwillig weg. Fliegen zu können, war ihr wichtiger als passive Geborgenheit. John Collier hat Lilith gemalt.

Michael Zeng 

„Damit ich am Menschen nicht verzweifle.“

„Damit ich am Menschen nicht verzweifle.“ Damit hat der russische Schriftsteller Dostojewski begründet, warum er sich so oft und so lange die Sixtinische Madonna von Raffael anschaut.


Wir schauen uns das Gemälde auch an. Links kniet irgendein Papst. Dargestellt als Heiliger Sixtus. Daher der Name des Bildes. Dass es ein Papst ist, sehen wir an der Krone links unten. Er hat das Bild bezahlt. Die Figur zeigt auf ein Kreuz, das ursprünglich gegenüber dem Bild hing.
Rechts sitzt die Heilige Barbara. Demütig wendet sie den Blick nach unten. Barbara hält Blickkontakt mit dem rechten Engel. Der linke Engel schaut nach oben in die Mitte des Bildes.

Noch traue ich mich nicht, zu schreiben, was wir dort sehen, in der oberen Mitte des Bildes. Ich umschreibe weiter.

Das Bild wurde gemalt mitten in der italienischen Renaissance, vor etwa 500 Jahren.

Eine Generation zuvor malte Sandro Botticelli „Die Geburt der Venus“.


Eine blonde Junge Frau wird aus der Gischt des Meeres geboren. Der Hals ist anatomisch etwas zu lang und die Malweise bleibt plakativ und ist noch fast mittelalterlich. Trotzdem setzt Botticellis Venus Maßstäbe in Sachen Schönheit. An ihr muss sich jede blonde junge Frau messen lassen bis heute.
Botticelli lässt Venus, eine heidnische Göttin, schön sein. Okay, das ist eine heidnische Götze, die darf man angaffen und fraulich schön finden. Die hat es nicht anders verdient.

Und nun, eine Generation später: Raffael Santi. Er malte schön die heiligste Frau, die Mutter von Jesus, von Gottes Sohn, dem Vater gleich. Aber nicht der Erlöser, der Gesalbte, der Christus steht an der Spitze des Dreiecks, das das Gemälde beherrscht. Maria, die Madonna, steht an der Spitze, fast möchte ich sagen, an der Spitze der Evolution, aber die kannte Raffael noch nicht.

Auf den ersten Blick schaut auch Maria dorthin, wohin der Papst zeigt, auf das Kreuz.

Auf den zweiten Blick erkennen wir es: Maria schaut uns an, uns alle, uns, die Menschheit.

Maria präsentiert uns ihren Sohn. Sie zeigt den schüchternen Stolz einer jungen Mutter. Aber Maria ist auch traurig: „Seht, das ist mein Sohn! Er wird euch zeigen wollen: Die Liebe ist die größte Macht. Das Verzeihen die größte Heldentat. Und ihr? Euch fällt nichts ein, außer meinen Sohn ans Kreuz zu schlagen. Seit über zweitausend Jahren macht ihr ein großes Tara ums Todeskreuz meines Sohnes. Aber immer noch hasst ihr und tötet und verurteilt.“ Das rufen Marias Augen.

Auch Jesus graut vor dem, was ihn erwartet. Aber er wird es tun, predigen, leiden und grausam sterben.

Aber treten wir einen Schritt zurück und sehen uns nur das an, was wir sehen.
Wir sehen nicht, wir gaffen. Wir gaffen wie die Affen. Wir begreifen nicht, wie ein Mensch mit Pinsel und Farbe so ein Bild malen kann.

Und da kommen wir zurück zu Dostojewski. Er hielt die Sixtinische Madonna für die „höchste Offenbarung des menschlichen Geistes“.

Mehr bleibt nicht zu schreiben.

Michael Zeng

ANFANG und ABSCHIED bei Hermann Hesse

Sonnenuntergang vom Harsberg bei Mihla aus gesehen.
Sonnenuntergang vom Harsberg aus gesehen. Foto: ich
Stufen

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

Hermann Hesse

Mondaufgang am Harsberg Foto: ich

Der HERBST kommt


Herbsttag
Verblühende Glockenblume
im Vorherbst.

Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin, und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

_Rainer Maria Rilke

"Am Ende gilt doch nur,
was wir getan und gelebt - und nicht, was wir ersehnt haben."

_Arthur Schnitzler

Heines "Meer von blauen Gedanken"

Blaues Meer im Süden
Foto: Michael Zeng

Mit deinen blauen Augen
Siehst du mich lieblich an,
Da wird mir träumend zu Sinne,
Dass ich nicht sprechen kann.

An deine blauen Augen
Gedenk ich allerwärts;
Ein Meer von blauen Gedanken
Ergießt sich über mein Herz.

Heinrich Heine

(Funktioniert auch mit anderer Augenfarbe.)

MOZART trifft AFRIKA

Was haben Wolfgang Amadeus MOZART und AFRIKA gemeinsam?
Das Adagio im Konzert für Klarinette und Oboe in A major, Köchelverzeichnis 622 im Film „Jenseits von Afrika“ (Out of Africa)


Die BLAUE Blume

Die Wegwarte, fotografiert in Mühlhausen.
Die Dichter der Romantik suchten die Blaue Blume in ihren Gedanken und Gedichten.

Professoren vermuten die Blaue Blume in der Wegwarte. Sie strahlt für uns auf dem Foto.

Für die Dichter Hölderlin und Novalis war die blaue Blume Sinnbild für die Sehnsucht nach Liebe. Sie liebten und sie sehnten.

Sie waren Menschen. Wie die Figur Heinrich von Ofterdingen im Roman von Novalis:

„Was ihn aber mit voller Macht anzog, war eine hohe lichtblaue Blume, die […] ihn mit ihren breiten, glänzenden Blättern berührte. Rund um sie her standen unzählige Blumen von allen Farben, und der köstliche Geruch erfüllte die Luft. Er sah nichts als die blaue Blume, und betrachtete sie lange mit unnennbarer Zärtlichkeit. Endlich wollte er sich ihr nähern, als sie auf einmal sich zu bewegen und zu verändern anfing; die Blätter wurden glänzender und schmiegten sich an den wachsenden Stängel, die Blume neigte sich nach ihm zu, und die Blütenblätter zeigten einen blauen ausgebreiteten Kragen, in welchem ein zartes Gesicht schwebte. Sein süßes Staunen wuchs mit der sonderbaren Verwandlung, als ihn plötzlich die Stimme seiner Mutter weckte […]“

Für die Professoren ist die blaue Blume ambivalentes Symbol für das metaphysische Streben nach dem Unendlichen. Ihre Studenten haben das immer wieder kritisch hinterfragt und so weiter und so fort.

Die Professoren und die Studenten kommen und gehen. Die Sehnsucht und die Liebe bleiben.

Hoffentlich rotten wir nicht auch noch die Wegwarte aus. Sie gilt als Unkraut!

Text und Foto: Michael Zeng

Die „BLAUEN TÖNE und heiteren Farben“...

Ufer bei Saintes Maries de la Mer
Ufer bei Saintes-Maries-de-la-Mere
Straße in Arles
Straße in Arles
...hat Vincent van Gogh in der Provence gesucht, in Frankreichs sonnigem Süden, in Arles und Saintes-Maries-de-la-Mere. Dort schuf er 187 Gemälde. Niemand wollte die haben. Der Stil passte nicht in die Zeit. Er war weder klassisch noch modern, er war Van Gogh. Er lebte und malte mit finanzieller Hilfe von seinem Bruder und von Freunden. Van Gogh blieb arm und verkannt. Vor 125 Jahren starb er. Zehn Jahre nach seinem Tod wurde der Maler entdeckt. In der Gegenwart wurde ein Gemälde von ihm versteigert für 85,9 Millionen US-Dollar.

(Fotos: Michael Zeng, 2010)

GOTT gegen Göttlich und dann Party

"Wenn die Engel für Gott musizieren, spielen sie Bach. Aber wenn sie unter sich sind, spielen sie Mozart ." (verschiedenen Autoren zugeschrieben, also wahr)

Das wollen wir doch mal wissen!
Und dazu: Wie´s Engel krachen lassen!

Das spielen die Engel für Gott: Gut, wenn der Chef sich mal aufgeregt hat...
Bach Sonata for Violin & Piano BWV 1017 C minor F P Zimmermann, E Pace



Und das geigen Engel unter sich: Leichter, wärmer, Lebensfreude.
Mozart Violin Sonata K.301 Hilary Hahn & Natalie Zhu



Aber wenn die Kollegen aus der Hölle mal zur Party laden. Dann lassen die Engel es krachen.
Dann ist Schluss mit dem Gefiedel...
AC/DC - Thunderstruck






ANKUNFT am schönsten gespielt!

Für alle die ankommen!
ABBA Arrival!
Diese Musik habe ich mal hören dürfen,
morgens früh, gegen sechs am Torfstich bei Niederdorla. Dort, wo das Opfermoor liegt!